Halbzeit 2022: Schlechtes Timing beschert ein Krisen-Knäuel | Online anzeigen
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Juni 2022

FokusOst
Was für den Osten wichtig ist und wird.

Guten Morgen,,
auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos haben die Entscheider/innen über die Erholung der Weltwirtschaft, den Umgang mit dem Klimawandel und die Veränderung in der Arbeitswelt debattiert. In seiner Abschlussrede skizzierte Bundeskanzler Olaf Scholz eine Vision einer multipolaren Welt, in der wirtschaftlicher und technischer Fortschritt Hand in Hand mit Gleichberechtigung, Respekt und Gemeinsinn sowie der Bereitschaft, Nachhaltigkeit und Resilienz zu fördern, gehen. Blickt man auf die ostdeutsche Wirtschaft, ist die Umsetzung solch einer Vision in vielen Bereichen bereits in vollem Gange. Inflation und Rohstoff-Engpässen zum Trotz geht der Strukturwandel in den neuen Bundesländern voran.

 TOP-Thema
 Halbzeit 2022: Schlechtes Timing beschert ein Krisen-Knäuel
 

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Das laufende Jahr strebt in großen Schritten seiner Mitte entgegen – ein geeigneter Zeitpunkt für ein Zwischenfazit. Zum Jahresauftakt hatte der Ostdeutsche Bankenverband an gleicher Stelle 2022 als „Jahr der Wahrheit“ apostrophiert. Nach sechs Monaten lohnt ein Blick, welche Wahrheiten in welcher Form auf der politischen Agenda angekommen sind – und welche nicht. Schaut man sich die Top-Themen des Treffens in Davos an, so haben die meisten davon Krisencharakter. Und diese Krisen, so Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck bei seinem dortigen Vortrag, sind miteinander verwoben. Damit hat sich jetzt, Mitte 2022, sozusagen als neuer Wahrheitsmoment, aus einzelnen Krisenherden ein komplexes Krisen-Knäuel gebildet. Bedarf es zur Entwirrung eines „Risk Board Regierung-Wirtschaft“? Mehr

Was uns besonders wichtig ist

VORGESTELLT: Feines Gespür für Mikrochips
Sonotec aus Halle ist ein international führender Spezialist für Ultraschallmessgeräte und Sensoren. Die Mega-Ansiedlung von Intel in Magdeburg begleitet das Unternehmen der Familie Münch mit großen Erwartungen – und hofft auf wichtige wirtschaftliche Effekte für Sachsen-Anhalt. Mehr
Bankenverband: Herausforderungen für die Unternehmensfinanzierung wachsen mit steigenden Unsicherheiten
Noch Anfang des Jahres standen die Signale mit dem allmählichen Abflauen der Omikron-Welle auf Wachstum. Seither verdüstern aber die direkten und indirekten Auswirkungen des Ukraine-Krieges und die Mischung aus (seit Corona) porösen Lieferketten, massiv gestiegenen Energie- und Rohstoffpreisen sowie einem möglicher Gaslieferstopp bzw. plötzlichen Versorgungsengpässen den Ausblick. Dies stellt auch die Unternehmensfinanzierung vor Herausforderungen. Mehr
Die vom OstBV initiierte Berlin Finance Initiative (BFI) wird international
Mit der  "Fin-Tech Leaders by Berlin Finance Initiative, USA"! entsteht derzeit ein transatlantisches Netzwerk für Berlins Fin & Tech-Startups und Organisationen. Angeboten werden Informationen zum Go-to-Market und zur Skalierung in den Vereinigten Staaten sowie neue Ideen, wie Produkte USA-tauglich werden können. Zudem steht der Austausch mit erfahrenen deutschen und US-amerikanischen Unternehmern über Best Practices für die Expansion nach Übersee sowie der Aufbau erster Beziehungen zu potenziellen Partnern und Investoren in den Staaten im Fokus der neuen Initiative.
Bankenverband: Quo Vadis Cloud?
Die Gestaltung der digitalen Zukunft und die Sicherung der digitalen Wettbewerbsfähigkeit sind zwei zentrale Herausforderungen der kommenden Jahre. Wie der Spagat zwischen neuen innovativen Dienstleistungen, dem politischen Streben nach mehr europäischer Souveränität und einem geeigneten Maß an regulatorischen Vorgaben gelingen kann, darüber diskutierten Expert/innen im Format "Banken ON SCREEN". Zum Nachschauen hier 
Umtauschprogramm zwischen Euro und Hrywnja-Banknoten ist gestartet
Ein gemeinsames Programm der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Bundesbank und der Deutschen Kreditwirtschaft ermöglicht seit dem 24. Mai den Ankauf von Hrywnja-Banknoten. Flüchtende aus der Ukraine können nunmehr höchstens 10.000 Hrywnja zu einem, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Umrechnungskurs, tauschen. Mehr (auch auf Ukrainisch und Englisch)

Politikeinblicke

20.000 Euro zum 18. Geburtstag: Ostbeauftragter Schneider will Grunderbe für alle
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider, hat ein sogenanntes Grunderbe vorgeschlagen, um die soziale Ungleichheit zu bekämpfen. Finanziert werden soll dies durch höhere Erbschaftssteuern. Ein solches Erbe für alle 18-Jährigen würde dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zufolge – bei einem Startkapital von 20.000 Euro – rund 15 Mrd. Euro im Jahr kosten. Zugleich hatte das Institut bereits Ende 2021 berechnet, dass ein staatliches Grunderbe die Vermögensungleichheit hierzulande deutlich reduzieren würde.
Berliner Umweltzone soll autofrei werden – Senat nimmt Stellung
Der Berliner Senat hat den „Volksentscheid Berlin autofrei“ abgelehnt. Zwar teile man die grundlegende Zielrichtung des Volksbegehrens, die Verkehrswende in der Hauptstadt voranzutreiben. Den S-Bahn-Ring in vier Jahren zur „autoreduzierten Zone“ zu erklären und damit alle motorisierten Verkehre des Privatgebrauchs sondernutzungspflichtig zu machen, sei jedoch „materiell-rechtlich“ nicht zulässig. Ein gesamtstädtischer Ansatz müsse her, um die verkehrstechnischen Herausforderungen nicht einfach nur an den Stadtrand zu verlagern, so der Senat.
Brandenburg/Sachsen beschließen Abstandsregelung für Windkraftanlagen
Windkraftanlagen in Brandenburg müssen mindestens 1.000 Meter von Wohnbebauungen entfernt sein, das hat der Landtag nun beschlossen. Das Ausbauziel der Bundesregierung – bis zu 2,4 Prozent der Landesfläche für Windkraft zu nutzen – könne dennoch erreicht werden, dafür gebe es genügend Potenzialflächen. Zudem beschloss die rot-schwarz-grüne Regierung den Ausbau der erneuerbaren Energien. Danach sollen bis 2030 mindestens 11,5 Gigawatt statt bisher 10,5 Gigawatt aus Windenergie produziert werden. Zudem soll eine Pflicht zur Installation von Solaranlagen für geeignete öffentliche und gewerbliche Gebäude sowie für Parkplätze gelten.
Auch Sachsen hat im Landtag erst diese Woche den Ein-Kilometer-Abstand für neue Windkraftanlagen beschlossen. Sachsens Energieminister Wolfram Günther geht davon aus, dass der Bund selbst in Kürze konkrete Flächenvorgaben machen wird. Diese würden dann auch für Sachsen gelten.
Brandenburg und Mecklenburg unterstützen Gründer/innen
Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und die dortige Bürgschaftsbank starteten am 1. Juni das neue Kreditprodukt „Brandenburg GO“. Mit dem zinsverbilligten Förderdarlehen in Verbindung mit einer 80-prozentigen Bürgschaft sollen Existenzgründungen und Nachfolgen gefördert werden. Darlehen von 25.000 bis zu maximal 250.000 Euro mit einer Laufzeit von höchstens zehn Jahren sind möglich. Dabei sind keine Kostenarten von der Förderung ausgenommen. 
Auch in Mecklenburg-Vorpommern vergibt das Land Mikrodarlehen für Existenzgründungen. Bis zu 25.000 Euro können Gründer/innen im Zusammenhang mit Neugründungen oder Betriebsübernahmen für Investitionen bzw. laufende Kosten und notwendige Entnahmen in der Anlaufphase vom Land abrufen. Die Laufzeit kann bis zu sechs Jahren betragen, das erste Jahr nach Auszahlung ist tilgungsfrei.
Sachsen wird Zentrum für Ausbildung im Bereich der KI-Technologie
Zusammen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) will das Bildungsministerium (BMBF) Deutschland im Bereich Künstliche Intelligenz wettbewerbsfähig machen. Mit dem Aufbau von drei „Konrad Zuse Schools“ sollen Netzwerke aus Wissenschaft und Wirtschaft für die Gewinnung von exzellentem KI-Nachwuchs aus der ganzen Welt etabliert werden. Dafür stellt das BMBF in den nächsten Jahren zunächst 24 Mio. Euro bereit. Eine dieser Schulen wird jetzt von sächsischen Partnern unter Führung der Technischen Universität Dresden aufgebaut.
Sachsen-Anhalt ist Aufsteigerland
Da neben dem Megakonzern Intel und dem US-Unternehmen Avnet in Bernburg, welches ein neues Verteilzentrum für elektronische Bauteile errichtet, noch weitere Projekte in ähnlicher Größenordnung in Vorbereitung seien, gehöre Sachsen-Anhalt nun zu den strategisch bedeutsamen Wirtschaftsstandorten der Welt, so Ministerpräsident Reiner Haselhoff. Im Zuge dessen, richtet die Staatskanzlei eine neue Stabsstelle ein, die Großinvestitionen und den Strukturwandel im Süden des Landes managen soll. In der Region stünden Millionen für Investitionen zur Verfügung.
Thüringen: Förderwirrwarr bei Kommunen soll gelichtet werden
Thüringens Landesregierung will die kommunale Förderpolitik vereinfachen, so die Ankündigung des Staatskanzleiministers Benjamin-Immanuel Hoff. Aktuell gebe es etwa 110 Förderprogramme, auf die die Kommunen zugreifen könnten. In manchen Fördertöpfen stecken jedoch nur wenige Millionen Euro. Die Opposition verlangt die Programme auf etwa 30 zu verringern, ohne dass sinnvolle Fördermöglichkeiten oder Geld verloren gehen.

Wirtschaftsausblicke

Ostdeutschland: Geschäftsklima verharrt auf der Stelle
Die Stimmung in ostdeutschen Unternehmen stagniert nach Erhebungen des Dresdner Ifo-Instituts. Die Einschätzung der aktuellen Lage habe sich im Mai zwar deutlich verbessert, gleichzeitig würden die befragten Unternehmen aber auf künftige Geschäfte deutlich pessimistischer blicken. Für diese gegensätzlichen Entwicklungen dürfte die Entspannung der Coronalage bei gleichzeitigem Andauern des Krieges in der Ukraine verantwortlich sein, teilte das Institut mit. Nichtsdestotrotz bangen trotz der aktuellen Lage und vorherrschender Rohstoffknappheit im Vergleich zum Vorquartal nur noch halb so viele der Unternehmen um ihr Überleben (gut 6 Prozent). Die positive Entwicklung ist insbesondere im Einzelhandel zu spüren. Die hiesige Industrie hingegen kann bisher wenig aufatmen. Hier gaben noch 7,8 Prozent der Firmen an, um ihr Fortbestehen zu fürchten (Januar: 9,9 Prozent), da bei ihnen russische Öl- und Gasimporte weiterhin eine große Rolle spielten.
Inflation: Reallöhne in Deutschland sinken im ersten Quartal um 1,8 Prozent
Die hohe Inflation führt zu einem deutlichen Rückgang der Reallöhne in Deutschland. Die nominalen Löhne stiegen im ersten Quartal zwar mit plus vier Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich, so das Statistische Bundesamt. Allerdings legten die Verbraucherpreise im selben Zeitraum mit 7,9% sehr viel kräftiger zu.
Ostdeutschland bei der Energieversorgung im Blick
Das Öl-Embargo gegen Russland kommt - jedoch mit Einschränkungen. Die Raffinerien in Schwedt und Leuna können vorerst weiterhin über die "Druschba" genannte Pipeline versorgt werden. Deutschland und Polen haben allerdings bereits erklärt, dass sie die Ausnahmen nicht nutzen werden und russische Einfuhren über Pipelines zum Jahresende einstellen wollen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck versicherte, bei neu zu schaffenden Importmöglichkeiten, Ostdeutschland gleichwertig und gleichberechtigt mit im Blick zu haben.
Zudem soll die Transformation der Raffinerie PCK in Schwedt langfristig einer Abhängigkeit von Öl entgegenwirken. Bund und Land arbeiten an einem neuen, moderneren Raffineriekonzept 2.0 unter Verwendung von Wasserstoff wie auch entsprechender Biomaterialien.
Derweil haben Forscher/innen im Auftrag der IHK Chemnitz herausgearbeitet, inwieweit die Nutzung einheimischen Erdgases, nicht nur Arbeitsplätze im Inland schafft bzw. erhält, sondern auch als Exportgut eingesetzt werden könnte. Entsprechende Expertise sei vor allem am sächsischen Geomontanstandort Freiberg vorhanden. Die Bundesregierung müsste dafür jedoch u.a. die gesetzlichen Regelungen zum Fracking anpassen.
Berliner Startups im Wandel
Bei den Berliner Startups Grover und Flink sieht es derzeit gut aus. Das Miet-Commerce-Unternehmen Grover hat 330 Mio. Euro an Eigen- und Fremdkapital von Investoren eingesammelt und ist seither mehr als eine Milliarde US-Dollar wert. Der Schnelllieferdienst Flink wiederum hat seinen Konkurrenten Cajoo übernommen und steigt damit nach eigenen Angaben zum Marktführer in Frankreich auf. Im Zuge des Deals wird der Handelsriese Carrefour Aktionär bei Flink. Beim Lieferdienst Gorillas läuft es allerdings nicht so gut. Das Unternehmen trennt sich von 300 Beschäftigten der Verwaltung, um langfristig profitabel zu werden. Zugleich soll sich das Geschäft fortan auf die fünf Kernmärkte Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Großbritannien und die USA konzentrieren.
Brandenburg: Unternehmensnetzwerk MinGenTec startet neu durch
Das Lausitzer Netzwerk „Mining and Generation Technology“ (MinGenTec), bestehend aus 250 zusammengeschlossenen Unternehmen der Braunkohlewirtschaft, wird für vier weitere Jahre fortgeführt. Der Bund fördert mit zwei Mio. Euro die Bemühungen der Unternehmen, neue Geschäftsfelder und Märkte zu erschließen. Weitere Informationen zur Neuausrichtung des Projektes gibt es beim 12. Netzwerktreffen MinGenTec am 23. Juni in Finsterwalde.
Mecklenburg-Vorpommern: Rostocker Startup erhält Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt
Erstmals wurde der Deutsche Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) vom Bundeswirtschaftsministerium verliehen. Eines der sechs Siegerunternehmen ist die von der Rostocker ENEKA Energie und Karten GmbH entwickelte kartografische Software-Toolbox. Sie unterstützt Kommunen bei der Energie- und insbesondere der Wärmeplanung. Prämiert wurden Unternehmen in sechs Kategorien für herausragende Innovationen mit insgesamt 175.000 Euro Preisgeld.
Sachsen und Sachsen-Anhalt: Kooperation zur Stärkung der Flughafenregion
Der Flughafen Halle-Leipzig zwischen den Ländergrenzen von Sachsen-Anhalt und Sachsen hat in den vergangenen Jahren vor allem im Frachtverkehr an Bedeutung gewonnen. Der Flughafen und die beiden Fördergesellschaften beider Bundesländer haben nun eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um die Region besser zu vermarkten. Unter dem Titel „airea – The Airport Region in Central Germany“ soll die gesamte Region potenziellen Investoren als ein Wirtschaftsraum präsentiert werden.
Sachsen-Anhalt versorgt künftig die europäische Batterieindustrie
In Bitterfeld-Wolfen wird bald die erste Lithiumhydroxid-Raffinerie Europas entstehen. Ab der zweiten Jahreshälfte 2023 soll das Unternehmen AMG Lithium die europäische Batterieindustrie mit Lithiumhydroxid versorgen und gleichzeitig auch einen wichtigen Teil für ein effizientes und wettbewerbsfähiges Lithium-Recycling aus verbrauchten Batterien bereitstellen. Die Jahreskapazität von zunächst 20.000 Tonnen soll dabei die Entwicklung der Elektromobilität maßgeblich unterstützen.
Thüringer Wohnungsmarkt: Landflucht bedroht Stabilität
Der aktuelle Wohnungsmarktbericht des Freistaates kommt zu dem Ergebnis, dass es überall in Thüringen bezahlbaren Wohnraum gibt – auch in Erfurt, Jena und Weimar. Prägend bleibe aber der Bevölkerungsrückgang auf dem Land – bei einem gleichzeitigen Zuwachs in den drei Städten. Die anhaltende Abwanderung mache deutlich, dass die bisherigen Strategien für die Stärkung des Thüringer Landes nicht greifen. Zudem ermittelte das Thüringer Landesamt für Statistik insgesamt 11.500 Wohnungen, die zwar eine Genehmigung zum Bau erhielten, aber bis Ende 2021 noch nicht fertig gestellt wurden. Damit verharre der Bauüberhang auf dem Stand vom Jahresende 2020.

Entscheidertermine

10.06.2022
Berlin
Zukunftsforum: Berliner Mittelstand
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12.-14.06.2022
Bad Saarow
7. Ostdeutsches Wirtschaftsforum OWF.ZUKUNFT |
mit Beitrag von OstBV/Deutsche Bank:
Night Talk "Ich will an die Börse! Wie sich Start-ups auf den Kapitalmarkt vorbereiten" (auf Einladung)
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14.-15.06.2022
Erfurt
Investor Days Thüringen 2022
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16.06.2022
Berlin
Fintech Ladies Berlin @ Raisin
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20.-24.06.2022
Auftakt in Leipzig
 
Sachsen „Aktionstage Unternehmensnachfolge 2022“
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22.06.2022
Berlin
 
Greentech Festival
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22.-23.06.2022
Berlin
 
Berlin.Hub
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23.06.2022
Berlin
 
Innovationstag Mittelstand des BMWK
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30.06.2022
Berlin
 
Fin&Tech BBQ der Berlin Finance Initiative
(auf Einladung)
30.06.2022
Dresden
 
Greater China Day
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Das Beste zum Schluss

Kängurus aus Sonneberger Tierpark sind wahre Ausbruchskünstler
Im Thüringer Sonneberg sind zwei Kängurus ausgebüxt – und das nicht zum ersten Mal. Wie „Dusty“ und „Skippy“ ihren jüngsten Ausbruch vollbracht haben, ist aufgrund des 1,80 Meter hohen Maschendrahtzauns nicht zu erklären. Dafür kommen sie abends regelmäßig zurück, weil Futter auf sie wartet. Doch scheiterten bisher jegliche Versuche, die Tiere dabei mit Netzen oder Betäubungspfeilen zu fangen.

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